IBB

Die Investitionsbank Berlin (IBB) ist die Förderbank des Landes Berlin mit den Geschäftsbereichen Wirtschafts- und Immobilienförderung. Im Jahr 2004 wurde das Institut als rechtlich selbstständige Anstalt des öffentlichen Rechts aus der Landesbank Berlin ausgegründet.

In der Wirtschaftsförderung setzt die IBB vor allem auf darlehensbasierte und beteiligungsorientierte Finanzierungen, die im Rahmen revolvierender Förderfonds angeboten werden. Zuschüsse ergänzen das Produktangebot in einigen Programmen, vor allem bei der Investitionsförderung. Eine umfassende Finanzierungsberatung rundet das Angebotsspektrum ab.

Es ist Ziel der IBB, Unternehmen in jedem Stadium des Unternehmenslebenszyklus von der Gründung über das Wachstum bis zur Konsolidierung, das passende Finanzierungsangebot zu offerieren:

Jemand will ein Unternehmen gründen? Hier hält die IBB spezielle Produkte für Existenzgründer bereit. Das wichtigste Programm ist „Berlin Start“, das Existenzgründer und junge Unternehmen mit einem Finanzierungsbedarf bis 100.000 Euro in Anspruch nehmen können.

Haben Unternehmen den Zyklus der Gründung hinter sich gelassen, kommen sie in eine Phase in der sie wachsen. Hier bietet die IBB neben anderen Produkten das Programm „Berlin Kredit“ an. Damit können in erster Linie kleine und mittlere, am Markt bereits etablierte, Unternehmen sowie Freiberufler gefördert werden.

Aber auch wenn Unternehmen akute Liquiditätsprobleme haben und sich stabilisieren müssen, hält die IBB passende Produkte bereit, damit die betreffenden KMU diese Engpässe überwinden können.

Im Geschäftsfeld Immobilien ist die IBB Partner für alle immobilienbezogenen Förder- und Finanzierungsfragen. Die IBB unterstützt das Wohnen und Modernisieren in Berlin auch mit ihren Angeboten zur energetischen Gebäudesanierung und zum seniorengerechten Wohnen.

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